Geologie

Die äußere gebirgige Struktur des Landes bietet den Grundstock für die daraus hervorgende Nutzung der vorhandenen Rohstoffe, bzw. Bodenschätze.
Den Zwergen und ihren emsigen Bemühung, dem Gestein ihre metallischen und mineralischen Schätze zu entlocken, ist es zu verdanken, dass es in Krakant wahrlich ausreichend Edelsteine sowie Nutz- und Edelmetalle gibt.

In den nördlichen Steppen von Teleb K' aarna gibt es einige Pechgrupen, die durch die hiesigen Clans und Stämme verwaltet und bewirtschaftet werden. Auch gibt es einige wenige flache Sandgruben, die öligen Sand enthalten aus denen kleine Mengen an brennbarem Öl gewonnen, und zu horrenden Preisen verkauft werden.

Ebenfalls finden sich in den nördlichen Steppen kleinere Salzablagerungen, die abgebaut werden, jedoch bleibt Salz ein Luxusartikel, den sich nicht jeder leisten kann. Das Abgebaute Salz wird duch Karavanen in die Handelsmetropole des Nordens gebracht, wo es auf den bunten Märkten, an die von weit her angereisten Händler, versteigert wird.

Im Nordwesten Narashkels gibt es einige torfreiche Gebiete, die mühevoll trockengelegt wurden und nun abgebaut werden. Da Krakant von der Natur nur mit minderwertigem Holz bedacht wurde, wird der getrocknete Torf mitunter als Brennstoff verwendet.

Die Braumeister der Menschen und Zwerge schätzen den Torf auch zur Beheizung der Maischeöfen, was einige sehr eigentümlich nach würzigem Rauch schmeckende Destillate und Biersorten auf den Markt gebracht hat, die sowohl in den vielen Tavernen in Narashkel, als auch in den zwergischen Trinkhochburgen in den tiefen des Goldrandgebirges ihren Absatz finden.


In den großen Steinbrüchen im Goldrandgebirge bauen zwergische Steinmetze alles an verbaubarem Stein ab, der in ganz Krakant zum Bau von einfachen Häusern, bis hin zu Burgen und Tempeln verwendet wird.